Leinberger gestaltet, druckt und liefert Weihnachtskarten

Noch steht die Weihnachtszeit nicht vor der Tür, aber mit jedem Tag rückt Weihnachten ein Stückchen näher. Überraschen Sie Ihre Geschäftspartner, Kunden, Kollegen oder Freunde dieses Jahr mit einer individuell bedruckten Weihnachtskarte von Leinberger, und planen Sie die Umsetzung rechtzeitig ein.

So einfach geht's: Weihnachtskarten in unserem Katalog online oder vor Ort in Obrigheim im TECH.N.O (Kraichgaublick 13) auswählen und von Leinberger drucken lassen.

Weihnachtskarten drucken lassen
 
 

Die Geschichte der Weihnachtskarte

Die Weihnachtskarte ist eine Grußkarte mit Weihnachtsmotiven. Die Motive können religiöser Art sein wie der Stern von Betlehem, landschaftlicher Art wie verschneite Wälder oder humoristischer Art wie ein Weihnachtsmann auf seinem Schlitten und vieles mehr.

In London beauftragte Sir Henry Cole im Dezember 1843 den Illustrator John Callcott Horsley, für ihn eine Weihnachtskarte mit dem Text Merry Christmas and a Happy New Year to You zu kreieren. Horsley ließ sich durch die Form eines Altarbildes inspirieren und komponierte das Bild eines Familienfestes in der Größe von 5.7 × 3.3 Zoll, umrahmt von Zweigen und Reben, die dem Betrachter Fröhlichkeit und Wohltätigkeit vermittelten. Sir Henry Cole, der eine eigene Lithographenanstalt besaß, druckte von diesem Motiv 1000 Karten in einer handkolorierten Auflage und verkaufte diese zu dem damals horrenden Preis von 1 Schilling pro Stück. Bei einer Auktion im November 2001 wurde eine dieser Karten zum Rekordpreis von 22.500 Pfund versteigert. 1840 wurde mit der ersten Briefmarke die Penny Post in Großbritannien eingeführt, was später das Versenden von Weihnachtskarten sehr populär machte.

In den USA wurden die ersten Weihnachtskarten 1874 durch Louis Prang in Boston gedruckt. Prang verbesserte den Farbdruck und benutzte bis zu zwanzig verschiedene Farben. Er führte andere Formate ein und organisierte Wettbewerbe für die künstlerische Gestaltung seiner Weihnachtskarten. Die hohe Qualität seiner Produkte und die gefühlvollen Texte auf der Innenseite machten ihn zu einem erfolgreichen Unternehmer. 1880 stellte er mehr als 5 Millionen Glückwunschkarten im Jahr her.

In Deutschland wurden zwar große Mengen von Weihnachtskarten für den Export produziert, aber bis zum Ersten Weltkrieg sendeten die Deutschen zu Weihnachten überwiegend sogenannte Wunschblätter. Das waren Briefbögen mit gedruckten Randornamenten und oft einem Bild, in die handschriftliche Grüße oder Gedichte eingesetzt wurden.

Weihnachtskarten werden in Unternehmen auch zur Kundenbindung und zum Networking verwendet. LAB & Company hat dazu in einer Studie 531 deutsche Führungskräfte befragt. 86% der Befragten sagten, dass sie sich über die Weihnachtskarten freuen. Vor allem handgeschriebene Karten sind beliebt. Nur 15% der Befragten haben selbst keine einzige geschäftliche Weihnachtskarte verschickt.